Herzlich willkommen

Das ist die Seite des SPD-Ortsvereins Pfullendorf. 

Hier wollen wir unsere Mitgleider, aber alle Interessierten über das Geschehen im OV Pfullendorf informieren.

Die Seite befindet sich wie auch unser Ortsverein im Aufbau. Also immer wieder einmal vorbeischauen.

Bei Fragen schickt uns eine Nachricht.

Vielen dank. Und bis bald.

 

12.12.2018 in Allgemein

Kampagne "Visionen für Pfullendorf"

 

Wir bereiten uns zur Zeit auf den Wahlkampf im kommenden Jahr vor. Unter der Überschrift "Visionen für Pfullendorf" wollen wir in den kommenden Monaten einzelne unserer Wahlkampfthemen an dieser Stelle und auf unserer Facebook-Seite vorstellen. So wie unser Vorhaben "Ein Hallenbad für Pfullendorf". Im  Moment geht es uns vor allem darum, machbare Visionen zu entwickeln. Die Umsetzung folgt zu einem anderen Zeitpunkt. Die Visionen sollen Pfullendorf und deren Bürgern, aber auch unseren Gästen zugute kommen. Also lasst uns an eurer Meinung über unsere Vorhaben teilhaben. Nur gemeinsam können wir etwas für unsere Stadt tun. Pfullendorf hat es verdient, vorangebracht zu werden.

 

12.12.2018 in Allgemein

Ein Sporthallenbad für Pfullendorf

 

Die Stadt Pfullendorf ist dabei, die Pfullendorfer Schullandschaft zukunftsgerichtete umzugestalten. Wir sollten die Chance nutzen, die sich durch die Schulpläne der Stadt ergeben. Es wird Geld in die Hand genommen, es wird Erde bewegt, warum nicht ein Hallenbad dazu bauen wollen? Zumal das bisherige Hallenbd in der Härleschule für Schul- und Vereinssportzwecke nicht nutzbar ist. Ein Hallenbadneubau sollte deshalb über Schwimmbahnen von 50 und 25 Metern sowie einen Kinder- und Babyplanschbereich verfügen. 

Die Kosten werden sich auf bis zu 10 Mio Euro zusätzlich belaufen. Wobei das eine grobe Schätzung ist. Der Bundestag hat 2018 ein Förderprogramm auch für Hallenbadneubauten beschlossen, bei dem bis zu 90% der förderfähigen Kosten übernommen werden können. Offen ist, was förderwürdig ist. Das und viele andere Faktoren muss noch überprüft werden.

Da die Stadt Pfullendorf alleine ein solches Vorhaben nicht bewältigen kann, soll die Stadtverwaltung nach unserer Auffassung eine Zusammenarbeit bei dem Bauvorhaben mit der Bundeswehr anstreben. Die Bundeswehr braucht für die Ausbildung ihrer Soldaten Schwimmkapazitäten, die sie in Pfullendorf nicht vorfindet und deshalb auf umliegende Hallenbäder ausweichen muss. 

Mit einem Millionenaufwand hat die Bundeswehr den Standort und das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen zukunftssicher gemacht. Ein gemeinsam von Zivilisten und Soldaten nutzbares Hallenbad passt in die Zukunftsplanung und wird auch an anderen Standorten wie etwa in Stetten am kalten Markt so genutzt. Die Bundeswehr würde sich an den Baukosten beteiligen. Dazu müssten entsprechende Untersuchungen seitens der Bundeswehr getätigt werden, für die es in diesem Stadium zu früh ist. Die Chancen für eine Beteiligung der Bundeswehr stehen 50/50.

Da im kommenden Jahr die Geothermieanlage ihrer Bestimmung übergeben werden kann, sollte diese Energiequelle auch für neue Schulzentrum sowie den angedachten Hallenbadneubau genutzt werden, was die Unterhaltskosten positiv beeinflussen wird. 

Wir sollten die Chance nutzen. In den 60er Jahren hatte sich der damalige Bürgermeister Hans Ruck gegen die Erdwärmenutzung und für die Erdöl/Erdgasförderung entschieden. Die damals richtige Entscheidung war aus heutiger Sicht falsch. Pfullendorf könnte heute Heilbad sein. Das soll es auch nicht werden, aber die Erdwärme könnte nun sinnvoll genutzt werden.

Die SPD Pfullendorf will den Hallenbadneubau in ihre Wahlkampfforderungen aufnehmen, weil ein sportliches Hallenbad den Schwimmsport und die Lebensqualität in Pfullendorf positiv beeinflussen wird. Sport gehört dazu, auch Schwimmen im Winter. Das fördert die Schüler, fördert das Vereinsleben, bringt Gäste in die Stadt, hebt den Flair. 

 

30.11.2018 in Allgemein

SPD-Mitgliederversammlung

 

Am Freitag, 30. November treffen sich die Mitglieder des SPD-OV Pfullöendorf um 19 Uhr im Gasthaus "Mohren" zur monatlichen Versamnlung. Besprochen werden soll unter anderem das Wahlkampfprogramm, die geplanten Aktionen im Wahlkampf und über unser Kandidatenteam. Es dürfen auch Nicht-SPD-Mitglieder für den Stadtrat auf usnerer Liste kandidieren. Voraussetzung ist, dass diese Kandidaten unsere Wertevorstellungen und politischen Zielsetzungen mitttragen können. 

 

25.10.2018 in Allgemein

Einladung zur mitgliederoffenen SPD-Versammlung

 

Der SPD-Ortsverein Pfullendorf lädt zu einer öffentlichen Mitgliederversammlung am Freitag 26.10.18, um 19:00 Uhr, im Gasthof Mohren in Pfullendorf ein. Neben lokalen Themen sollen auch die Europawahlen und Angebote der SPD gesprochen  sowie neue Mitglieder begrüß werden. Wir freuen uns auf euch.

 

03.10.2018 in Allgemein

Die SPD in Pfullendorf für Fortführung des Reggaefestivals

 

Die von der Verwaltung und den Gegnern gegen das Festival vorgebrachten Argumente sind für die Sozialdemokraten nur schwer nachvollziehbar.

Nicht nur das Reggae-Festival produziert Lärm. Offenbar wird der Lärm aber unterschiedlich bewertet. Blasmusik- oder Schlagermusik-Festivals scheinen in Pfullendorf einen weniger störenden Lärm zu verursachen.
Tun sie aber genau so bis spät in die Nacht hinein. Warum also der Unterschied? Fänden die Festivals öfters statt, wäre der Lärm ein wichtiger Faktor. Die in Pfullendorf können wir an einer Hand abzählen.

Der Konsum an Drogen ist ein Thema, das diskutiert und dem nachgegangen werden muss. Fragt sich nur, warum bei den alkoholbedingten Ausfällen bei den Besuchern der anderen Festivals und Musikveranstaltungen kein so großer Aufschrei stattfindet. Die Rettungskräfte von DRK und den Maltesern können ebenso wie die Polizisten ein Lied von singen. Das Argument, Alkohol ist eine gesetzlich legitimierte Droge ist da nur schwer nachvollziehbar. Der Alkoholkonsum gerade bei der Masse an jungen Menschen hat gerade wegen der gesetzlichen Legitimation viel schlimmere Auswirkungen als der Drogenkonsum weniger.

Die SPD Pfullendorf hält eine Absage „für ewige Zeiten“ für grundsätzlich falsch. Statteines Verbots fordern wir die weitere Genehmigung der Reggae-Festivals unter der Maßgabe, dass die Veranstalter die Bedingungen der Stadt einhalten. Veranstaltungsregeln müssen allgemeingültig sein und dem Veranstalter schriftlich bekannt gemacht werden. Regelverstöße sollten vom Ordnungsamt mit einem Bußgeldkatalog bewertet werden. Strafbare Handlungen sind Sache der zuständigen Behörden.

Geben wir den jungen Veranstaltern noch eine Chance. Und geben wir damit der kulturellen Vielfalt in Pfullendorf noch eine Chance. Pfullendorf hat sich bislang durch eine breite kulturelle Vielfalt ausgezeichnet. In der sollte auch in Zukunft für Reggae-Musik ein Platz sein.