28.01.2019 in Ankündigungen

Mitgliederoffene Veranstaltung

 

Die SPD Pfullendorf lädt ein zu einer mitgliederoffenen Versammlung am Samstag, 16. Februar, bei Hans Halder, Am Andelsbach 2 in 88630 Pfullendorf. Beginn der Versammlung ist um 10 Uhr.

Besprochen werden sollen Maßnahmen zum kommenden Kommunalwahlkampf und unsere Kommunalwahl-Themen.

Eingeladen sind auch Interessenten an einer Kandidatur auf der SPD-Liste. Kandidaten müssen kein Mitglied in der SPD sein, sollten aber sozialdemokratische Werten folgen.

 

26.01.2019 in Allgemein

Hohe Auszeichnung für Feuerwehrkommandant

 

Hohe Ehrung für Dieter Müller. Der Pfullendorfer Feuerwehrkommandant wurde  mit der Ehrenmedaille in Gold ausgezeichnet. Der Landesfeuerwehrverband würdigt mit dieser Auszeichnung die hervorragenden Leistungen des Hauptbrandmeisters im Feuerwehrwesen. Bei der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbands Sigmaringen in Stetten am kalten Markt nahmen der Präsident des Landesfeuerwehrverbands, Dr. Frank Knödler, und der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Friedrich Sauter, die Ehrung vor. Die Pfullendorfer Sozialdemokraten gratulieren Dieter Müller zu der Ehrung.

 

26.01.2019 in Allgemein

Generationenpark für Pfullendorf

 

Der Stadtgarten ist eines der letzten verbliebenen Grünflächen in der Innenstadt, die es unserer Ansicht nach zu erhalten gilt. Statt der geplanten Bebauung des Stadtgartens mit einem Altenpflegeheim wollen wir die Umwandlung des bestehenden Areals in einen Generationenpark vorantreiben.

Der Pfullendorfer Stadtgarten ist in seinem jetzigen Zustand mehr ein Schandfleck denn ein Ort, an dem man sich gerne aufhält. Monotone Flächen, Alkoholgelage, Schlägereien und Drogen tun das ihre. Der vorhandene Spielplatz wird zwar genutzt, doch weichen viele Eltern lieber auf den Waldspielplatz oder die Seepark-Spielplätze aus. Und in der Innenstadt gibt es gerade mal zwei Wipp-Tiere, die Kinder zum Verweilen einladen.

Die Innenstadt blutet aus. Fehlende Geschäfte und fehlende Freizeitmöglichkeiten sind die Hauptgründe. Alles wurde nach Außen verlagert. Der Innenstadt fehlt der Flair. Will man die Pfullendorfer City erfolgreich reaktivieren, kommt man um den Stadtgarten nicht herum. Der liegt zentral, die Wege dahin sind kurz und hier gibt es ideale Bedingungen für eine Neugestaltung. Der Stadtgarten muss daher nach unserer Auffassung erhalten werden. Uns schwebt die Schaffung eines Generationenparks vor. Es soll ein Park geschaffen werden, in dem sich Alt und Jung gleichermaßen wohlfühlen können, so unsere Vision.

Die geplanten Maßnahmen können ohne Millioneninvestitionen realisiert werden. Uns schwebt die Schaffung einer Sonnenliegewiese, eines Mensch-Ärgere-Dich nicht-/Schachspielfeldes mit Terrassenplatten oder eines Bolzplatzes mit Basketballkörben vor. Der Kinderspielplatz soll umgestaltet und mit mehr Spielgeräten ausgestattet werden. Nicht nur kinder-, sondern auch seniorengerecht. Denn auch ältere Menschen spielen gerne. Im vergangenen Jahr stürzte eine Seniorin im Stadtgarten von der Schaukel und verletzte sch schwer. Mit einer Rollstuhl-Schaukel hätte der Unfall verhindert werden können. Ausreichend beschattete Ruhebänke gehören ebenso zu dem Generationenpark wie der Bau eines Hochzeitspavillions sowie eines Kiosks und die dauerhafte Aktivierung des vorhandenen Toilettenhäuschens.


Die Verbindung zwischen Park und Innenstadt soll mit einem Generationenweg nach Überlinger Vorbild hergestellt werden. Die vorhandenen Rad- und Wanderwege enden an der Stadtgrenze.

Alles Maßnahmen, die den Stadtgarten nicht nur familien- und generationenfreundlicher machen werden. Mehr Leben im Generationenpark führt auch zu mehr Leben in der Innenstadt und gibt der Stadt auch wieder mehr Flair, sind wir uns sicher. Und ganz nebenbei kann die neu geschaffene Infrastruktur auch von den Bahnreisenden genutzt werden.

 

12.12.2018 in Allgemein

Kampagne "Visionen für Pfullendorf"

 

Wir bereiten uns zur Zeit auf den Wahlkampf im kommenden Jahr vor. Unter der Überschrift "Visionen für Pfullendorf" wollen wir in den kommenden Monaten einzelne unserer Wahlkampfthemen an dieser Stelle und auf unserer Facebook-Seite vorstellen. So wie unser Vorhaben "Ein Hallenbad für Pfullendorf". Im  Moment geht es uns vor allem darum, machbare Visionen zu entwickeln. Die Umsetzung folgt zu einem anderen Zeitpunkt. Die Visionen sollen Pfullendorf und deren Bürgern, aber auch unseren Gästen zugute kommen. Also lasst uns an eurer Meinung über unsere Vorhaben teilhaben. Nur gemeinsam können wir etwas für unsere Stadt tun. Pfullendorf hat es verdient, vorangebracht zu werden.

 

12.12.2018 in Allgemein

Ein Sporthallenbad für Pfullendorf

 

Die Stadt Pfullendorf ist dabei, die Pfullendorfer Schullandschaft zukunftsgerichtete umzugestalten. Wir sollten die Chance nutzen, die sich durch die Schulpläne der Stadt ergeben. Es wird Geld in die Hand genommen, es wird Erde bewegt, warum nicht ein Hallenbad dazu bauen wollen? Zumal das bisherige Hallenbd in der Härleschule für Schul- und Vereinssportzwecke nicht nutzbar ist. Ein Hallenbadneubau sollte deshalb über Schwimmbahnen von 50 und 25 Metern sowie einen Kinder- und Babyplanschbereich verfügen. 

Die Kosten werden sich auf bis zu 10 Mio Euro zusätzlich belaufen. Wobei das eine grobe Schätzung ist. Der Bundestag hat 2018 ein Förderprogramm auch für Hallenbadneubauten beschlossen, bei dem bis zu 90% der förderfähigen Kosten übernommen werden können. Offen ist, was förderwürdig ist. Das und viele andere Faktoren muss noch überprüft werden.

Da die Stadt Pfullendorf alleine ein solches Vorhaben nicht bewältigen kann, soll die Stadtverwaltung nach unserer Auffassung eine Zusammenarbeit bei dem Bauvorhaben mit der Bundeswehr anstreben. Die Bundeswehr braucht für die Ausbildung ihrer Soldaten Schwimmkapazitäten, die sie in Pfullendorf nicht vorfindet und deshalb auf umliegende Hallenbäder ausweichen muss. 

Mit einem Millionenaufwand hat die Bundeswehr den Standort und das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen zukunftssicher gemacht. Ein gemeinsam von Zivilisten und Soldaten nutzbares Hallenbad passt in die Zukunftsplanung und wird auch an anderen Standorten wie etwa in Stetten am kalten Markt so genutzt. Die Bundeswehr würde sich an den Baukosten beteiligen. Dazu müssten entsprechende Untersuchungen seitens der Bundeswehr getätigt werden, für die es in diesem Stadium zu früh ist. Die Chancen für eine Beteiligung der Bundeswehr stehen 50/50.

Da im kommenden Jahr die Geothermieanlage ihrer Bestimmung übergeben werden kann, sollte diese Energiequelle auch für neue Schulzentrum sowie den angedachten Hallenbadneubau genutzt werden, was die Unterhaltskosten positiv beeinflussen wird. 

Wir sollten die Chance nutzen. In den 60er Jahren hatte sich der damalige Bürgermeister Hans Ruck gegen die Erdwärmenutzung und für die Erdöl/Erdgasförderung entschieden. Die damals richtige Entscheidung war aus heutiger Sicht falsch. Pfullendorf könnte heute Heilbad sein. Das soll es auch nicht werden, aber die Erdwärme könnte nun sinnvoll genutzt werden.

Die SPD Pfullendorf will den Hallenbadneubau in ihre Wahlkampfforderungen aufnehmen, weil ein sportliches Hallenbad den Schwimmsport und die Lebensqualität in Pfullendorf positiv beeinflussen wird. Sport gehört dazu, auch Schwimmen im Winter. Das fördert die Schüler, fördert das Vereinsleben, bringt Gäste in die Stadt, hebt den Flair.